Weihnachtswünsche von Gansch techsupport


Weihnachten 2011:

Weihnachten:
Lasst uns Mensch sein,
Mensch werden füreinander.
Jetzt ist die Zeit der Kräfte,
die gewaltlos Mauern niederreißen
und Wüsten fruchtbar machen,
die Kräfte des Geistes:
Liebe, Freude, Versöhnung,
Geduld, Frieden.

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Weihnachten 2010:

Meistens wird Gott ganz leise Mensch ….
von der Öffentlichkeit unbemerkt, von den Menschen nicht zur Kenntnis genommen
.. in einer kleinen Zweizimmerwohnung
.. in einem Asylantenwohnheim
.. in einem Krankenzimmer
.. in nächtlicher Verzweiflung 
.. in der Stunde der Einsamkeit
.. in der Freude am Geliebten
Meistens wird Gott ganz leise Mensch
wenn Menschen zu Menschen werden.

Manche Menschen wissen nicht, wie gut es tut, sie zu sehen.
Manche Menschen wissen nicht, wie tröstlich ihr gütiges Lächeln wirkt.
Manche Menschen wissen nicht, dass Sie ein angenehmer
Geschäftspartner sind.
Sie wüssten es, würden wir es ihnen sagen !

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Weihnachten 2008:

Vor zweitausend Jahren ward uns ein Kind geboren, ein ganz besonderes Kind.

Hätten es die Eltern erzogen, gut erzogen,
hätte es dabei gelernt, andere zu erziehen.
Hätten ihm die Eltern die besten Predigten der Welt gehalten,
hätte es dabei Predigen gelernt.
Hätten ihm die Eltern jeden Fehler ausgebessert, hätte es gelernt, bei anderen Fehler auszubessern.
Hätte es öfters eine gesunde Ohrfeige bekommen, hätte es gelernt, andere zu schlagen.

Diesem Kind haben seine Eltern Liebe gegeben, ihre ganze Liebe, daher hatte es Liebe zu geben, Liebe für die ganze Welt.    

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Weihnachten 2007:

Weihnachten heißt :
Mit Hoffnung leben.
Wenn sich die Menschen die Hände zur Versöhnung reichen,
wenn der Fremde aufgenommen wird,
wenn einer dem Anderen hilft, dann ist Weihnachten.
Weihnachten heißt:
Die Tränen trocknen, das, was du hast auch teilen.
Jedes Mal, wenn wir die Not eines Unglücklichen lindern, wird Weihnachten.
Jedes Mal, wenn einer dem Anderen seine Liebe schenkt, wenn Herzen Glück empfinden,
IST WEIHNACHTEN

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Weihnachten 2006:

ADVENT bringt Licht zur Winterzeit, das Licht durchbricht die Dunkelheit.
ADVENT ist viel mehr, als du denkst.
ADVENT gibt Kraft zu jeder Zeit.

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Weihnachtech 2005:


Weihnachten ist immer, wenn ein Menschenkind Liebe findet, ein mütterliches, väterliches Zuhause.
Weihnachten ist immer, wenn ein Mensch Herz und Hände öffnet für Menschen in Not.
Weihnachten ist immer, wenn Menschen einander vergeben.

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Weihnachten 2004:

W e i h n a c h t s w ü n s c h e
Ich wünsche Dir Augen, die die kleinen Dinge des Alltags wahrnehmen und ins rechte Licht rücken.
Ich wünsche Dir zur rechten Zeit das richtige Wort.
Ich wünsche Dir Freude, Liebe, Glück, Zuversicht, Gelassenheit und Demut.
Ich wünsche Dir Menschen, die Dich bestätigen, aber auch Menschen, die Dich anregen.
Ich wünsche Dir gute Gedanken und ein Herz,  das voll ist mit Freude und Dankbarkeit !
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Weihnachten 2003:

Advent
das ist Hoffnung
das ist Erwartung
dass kommen möge
ein wenig mehr  Güte
ein wenig mehr Zärtlichkeit
ein wenig mehr Liebe, Gerechtigkeit
und  Barmherzigkeit in die Welt 
Advent
heißt bereit sein
heißt offen sein für das Neue,
für das Unerwartete, für alles was uns
weiterführt und weitertreibt in der Welt
tiefer in uns selbst.

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Weihnachten 2002:

W E I H N A C H T S  -  Z E I T    

Z  E I T   Z U   L E B E N
Es ist Zeit
Für Innehalten
Für Träume
Für Loslassen
Für Veränderung
Für Aufbruch   Es ist Zeit
Selber zu entscheiden
Selber zu handeln
Selber zu glauben
Selber zu leben
Selber zu sein  
ES IST ZEIT
KOSTBARE  ZEIT
ZEIT ZU LEBEN

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Weihnachten 2001:

Weihnachten – wozu ?

Wieder mehr sehen Wie es dir geht
Was mich freut
Wer mich braucht

Wieder mehr hören Was mich angeht
Was du sagen möchtest
Wenn andere übertönt werden

Wieder mehr sagen Was mich berührt
Worauf ich hoffe
Was mir Leid tut

Wieder mehr leben im aufeinander Zugehen
im Wagen von Neuem
im Zulassen des Wunders

Weihnachten – die Ankunft des Lebens nach Max Feigenwinter

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Weihnachten 2000:


Weihnachtsträume .........

Ich träume von einer Erde,
die nicht mehr eingeteilt werden muss
in reich und arm, intelligent und einfältig,
entwickelt und unterentwickelt,
privilegiert und unterprivilegiert,
wo alle an einem Tisch sitzen, in Frieden,
in vielen Sprachen redend sich verstehen,
nur ein gemeinsames Ziel haben:
das Leben – und deshalb miteinander teilen,
was diese Erde hervorbringt.

Ich träume von einer Erde,
auf der niemand mehr Lust verspürt
an der Zerstörung.

Nach Karl Daiber

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